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Willkommen Claudio!

Unser neuer Volontär Claudio Helmer hat nun schon eine knappe erste Woche im Projekt verbracht. Er kommt aus Dortmund wo er als ausgebildeter Erzieher im Jugendwohnen arbeitet.

Nach ersten Orientierungstagen begann er gleich mit Feldarbeit im Garten. So ging auch das Kontakte knüpfen schnell und gut. Im Kinderhaus hilft Claudio auch gerne mit.

Claudio selber beschreibt die Grundhaltung seiner ersten Tage so: „Wichtig ist es einfach offen zu sein und authenisch zu bleiben“.

Die tägliche freundliche Begegung mit dem Menschen, auch außerhalb der Anlage im Dorf, hilft Vertrauen aufzubauen!

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Abschied und Ankunft

Unsere Volontärin Verena Herrmann nimmt Abschied vom Projekt.

Sie hat mit viel Energie und Leidenschaft versucht Wichtiges ins Rollen zu bringen!

Die beiden Projekthunde Paul und Bella sind ihr sehr ans Herz gewachsen. Die Begegung, die Pflege und den Umgang mit den Hunden versuchte sie täglich den jungen Kindern und auch den Schülern näherzubringen. Oft waren bei „Gassigehen“ Runden einige Secondary Schüler mit.

Ein weiteres großes Herzensthema ist der Umgang mit Müll. Verena versuchte täglich auf verschiedenste Arten zu mehr Umweltbewusstsein anzuregen. So sang sie Natur und Umweltlieder, sprach zu den versammelten Jugendlichen oder veranstaltete Müllsammelwettbewerbe.

Wir sind sehr dankbar, dass Verena im Projekt war!

Neu kam der junge ausgebildete Erzieher Claudio Helmer ins Projekt. Willkommen!

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Verenas Vorhaben laufen gut!

Verena Herrmann steckt sehr viel Energie in die beiden Bereich Müllerziehung und Umgang mit den Hunden. Es hat sich hier durch viele Aktionen schon sehr viel getan.

Doch unsere Volontärin spürt wie wichtig es hier ist länger dran zu bleiben um die Bedeutung einer sauberen Umwelt und der Unversehrtheit der Natur für die Menschen hervorzuheben und begreiflich vorzuleben!

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Jugendliche sorgen für sich – selber Wäsche waschen!

Verena Herrmann, selber Mutter zweier jugendlicher Söhne staunt nicht schlecht als sie beobachtet wie in Uganda junge Männer ganz selbstverständlich ihre Wäsche selber waschen und bügeln.

Zum Bügeln werden heiße Kohlen aus der Küche geholt, diese kommen in das Bügeleisen, dann kann es losgehen.

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Freundschaft mit Paul und Bella

Unsere Volontärin hat die beiden Hunde des Projektes, Paul und Bella, sehr ins Herz geschlossen!

Tägliche Pflege, Steicheleinheiten und lange Spaziergänge dürfen die beiden Tiere nun erleben. Hier ist Verena besonders der positive Zugang der Kinder und Jugendlichen zu den Tieren wichtig. Sie ist hier Vorbild!

Die jungen Menschen lernen so wie man mit Tieren umgeht, sie versorgt und wie viel Freude das für Mensch und Hund macht!

In Uganda ist es unüblich Tiere so zu umsorgen wie wir das in Europa kennen.

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Alltag in der Schule

Unsere Volontärin konnte in der Primary School schon Unterricht beobachten und ist durchaus beeindruckt wie 32 Schüler in einem kleinen, einfachen Raum, völlig anders als bei uns in Europa üblich, unterrichtet werden.

Die Lehrerin der Grade 3 Klasse steht auf gestampftem Erdboden und erklärt. Es ist laut, es wird viel gelacht und viel gesungen und musiziert. Alle Schüler sind begeistert und voller Energie bei der Sache.

In der Pause kaufen die Schüler Kleinigkeiten bei einem Stand am Schulgelände, wie hier auf den Bildern, so etwas wie“Frozen Yoghurt“.

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Verantwortung für die Umwelt – weg mit dem Müll!

Verena Herrmann ist auf das Thema Müll und Entsorgung aufmerksam geworden. Sie hat nun begonnen mit den Projektmüttern und Kindern zu besprechen wie Abfälle entsorgt werden können.

Das beginnt schon beim Aufkehren. Wo wird der Müll hingekehrt? Bleibt er liegen?

Auch für die Schule und den Lebensalltag vor Ort ist das ein wichtiges Thema, derzeit eine große Baustelle …

Verena hat laufend neue Ideen noch mehr auf die Wichtigkeit den Müll einzusammeln hinzuweisen. Sie veranstaltet mit den Kindern und Jugendlichen der Schule regelrechte Müllsammelwettbewerbe!

 

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Arbeit in Aggies Baby Home

Im Kinderhaus ist täglich viel zu tun. Die Projektmütter begleiten die Kleinen 24 Stunden, also rund um die Uhr.

Die Volontärin Verena Herrmann bringt sich in die Abläufe ein – sie beobachtet, begleitet die Mütter und die jungen Kinder.

Besonders ist für sie etwa die geschickte Handwerkerin Betty oder die enge Beziehung zwischen der kleinen Ann Susanne und Josephine.

 

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Dokumentation im Alltag einer Volontärin

Ein Blick hinter die Kulissen – wie entstehen die Fotos, die die Paten bekommen? Hier das Fotoshooting mit Trinity.

Dokumentationsarbeit haben die Volontäre immer viel zu tun. Gerade die Paten freuen sich immer über Bilder ihrer Patenkinder. Das ist bei so viel täglicher Arbeit im Projekt nicht immer einfach, alles an einem Tag unterzubringen!

Wir sind sehr dankbar für diese wertvolle Arbeit!

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